- erhältlich bei Uhren Siegl Salzburg und Juwelier Leitner Innsbruck -
NOMOS Glashütte 2012 – kurz und knapp
1. Ursprung
NOMOS Glashütte war die erste Marke, die nach 1990 wieder eine mechanische Uhr mit der Herkunftsbezeichnung Glashütte fertigen konnte: 1992 brachte das damals zwei Jahre alte Unternehmen seine erste Kollektion von vier Handaufzugsuhren auf den Markt. Seit 2005 baut die Manufaktur auch Kaliber mit Selbstaufzug. Gearbeitet wird von Anfang an nach den Prinzipien des Deutschen Werkbundes: Gutes Handwerk, gute Gestaltung und vernünftige Preise zeichnen diese Uhren aus.
2. Die gute Form
Gemein sind allen NOMOS-Uhren aufgeräumte Zifferblätter, elegante (und meist schlanke) Zeiger, die schmale Lünette, die klare Form – viele von ihnen gelten mittlerweile als Klassiker und sind, siehe auch Punkt 5, mit Preisen für ihr Design hoch dekoriert. Ein Team fester und freier Gestalter sorgt von Berlin aus für die gute Form bei NOMOS Glashütte.
3. Produktion
Seit 2005 ist NOMOS Glashütte Manufaktur, denn NOMOS Glashütte entwirft, konstruiert, baut alle Uhrwerke selbst. Besonders: Die extreme Fertigungstiefe, da außer etwa Rubinen oder Spiralfedern fast alles vor Ort hergestellt wird. Je nach Kaliber fertigt NOMOS Glashütte bis zu 95 Prozent selbst.
4. Zahlen und Fakten
Die Manufaktur beschäftigt heute gut 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort in Glashütte. Außerdem hat NOMOS Glashütte zwei Tochterfirmen, mit zusammen nochmals rund zehn Angestellten: die NOMOS Schweiz AG in Zürich und die Berlinerblau GmbH in Berlin, die für Gestaltung und Kommunikation verantwortlich zeichnet. Die Preise von NOMOS-Modellen liegen zwischen 980 und 3.880 Euro.
5. Auszeichnungen
Uhren von NOMOS Glashütte sind vielfach preisgekrönt. 2011 erhielt NOMOS Glashütte 13 Auszeichnungen, darunter zweimal die Goldene Unruh (für die Modelle Tangomat und Zürich Datum) sowie den renommierten red dot design award (Modell Orion Datum weiß) und erstmals den GOOD DESIGN Award (Modell Zürich).
Für 2012 wurde der iF product design award gewonnen. Insgesamt wurden Uhren von NOMOS Glashütte bereits fast 100 Mal prämiert. (Stand Februar 2012)
6. Doppel A plus
Die Deutsche Bundesbank hat im Rahmen ihrer Bonitätsanalyse Nomos
Glashütte bereits im zweiten Jahr in Folge als notenbankfähig beurteilt.
Die Notenbankfähigkeit stellt einen besonders strengen Maßstab der Unternehmensbeurteilung dar. NOMOS Glashütte schnitt sogar noch besser ab als im Vorjahr und erhielt eine Beurteilung, die einem Rating von AA+ der großen Ratingagenturen (S&P, Fitch) entspricht. Dies ist selten in der deutschen Wirtschaft. NOMOS Glashütte ist selbstständig, unabhängig, inhabergeführt. Das Unternehmen gehört fünf Gesellschaftern – und zu keinem Konzern.
Fertigungstiefe von bis zu 95 Prozent
NOMOS Glashütte produziert nahezu alle Teile für die Uhrwerke im eigenen Haus. Dafür sorgen die Mitarbeiter der Abteilung Fertigung. Sie sind nicht nur Meister im Fräsen, Drehen, Gewindeschneiden und Verzahnen, sondern schleifen mit Hochpräzisionsgeräten auch ihre Werkzeuge selbst.
Endkontrolle
Sind die NOMOS-Uhren fertig montiert und reguliert, durchlaufen sie eine
mehrtägige Kontrolle, bevor sie die Uhrmacherei verlassen.
Hier beweisen die neuen Modelle auf dem Uhrenbeweger, dass auch Rotation
sie nicht aus dem Tritt bringt.
NOMOS-Uhren sind mechanische Uhren von höchster Präzision. Glashütte, ein Ort im Osterzgebirge, zwischen Dresden und tschechischer Grenze, ist das Mekka der deutschen Uhrmacherei.
Hier werden Uhren gebaut, die so gut sind, dass man sie ein Leben lang (und theoretisch auch zwei oder drei) tragen kann.
NOMOS-Uhren sind zeitlos-wunderschön. Die Gehäuse sind flach, elegant und dabei äußerst robust. Es werden nur die beste Materialien verwendet.
Das Ziel von NOMOS: In allem, was sie tun, ist alles so zu machen, dass sie daran nichts mehr verbessern können.








